Rumänische
Kammermusikabende
in Berlin, 2008
KONZERTSÄLE

Musikinstrumenten-Museums
Konzerthaus
Die Universität der Künste Berlin

 


Die Geschichte des Berliner Musikinstrumenten-Museums
reicht zurück bis
in das Jahr 1888, als die "Sammlung alter Musikinstrumente" an der
damals Königlichen akademischen Hochschule in Berlin von Philipp Spitta
und Joseph Joachim gegründet wurde.
Der Curt-Sachs-Saal -- benannt nach dem namhaften Musikforscher und
ehemaligen Direktor der Instrumentensammlung -- ist vom Musikinstrumenten-Museum und vom Tonstudio des Instituts aus zugänglich. Als Konzert- und Vortragssaal bietet er Platz für 198 Personen.

Hier finden regelmäßig Matineen mit historischen Musikinstrumenten
statt, die vom Studio aus mitgeschnitten werden. Diese Aufnahmen bilden
die Grundlage für die CD-Reihen "Klingendes Museum live" und "Klingendes Museum". Alle CDs sind im Museumsshop käuflich zu erwerben.

Der Curt-Sachs-Saal wird außer für wissenschaftliche und künstlerische
Veranstaltungen unseres Hauses häufig auch von externen Veranstaltern genutzt. Er verfügt über Einrichtungen für Film-, Dia-, Videovorführung und Overhead-Projektion sowie über eine mehrkanalige Beschallungsanlage


 


Konzerthaus

Geschichte
Hier erlebte Webers "Freischütz" seine legendäre Uraufführung, hier wurden die Konzerte Paganinis und Liszts stürmisch gefeiert, hier dirigierte Wagner seinen "Fliegenden Holländer" und Beethovens 9. Sinfonie hatte ihre Berliner Erstaufführung. Das von Karl Friedrich Schinkel 1818–1821 errichtete Schauspielhaus, am traditionsreichen Gendarmenmarkt gelegen, gehört zu den Meisterwerken klassizistischer Architektur in Deutschland. 
Nach seiner Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde das Bauwerk am 1.10.1984 als Konzerthaus wiedereröffnet. In den vier Spielstätten Großer Saal, Kleiner Saal, Werner-Otto-Saal und Musikclub finden jährlich etwa 550 Veranstaltungen statt. Mit seinen rund 100 Konzerten pro Saison hat das  (bisher Berliner Sinfonie-Orchester) als Hausorchester wesentlichen Anteil am Profil des Konzerthauses.


 

Die Universität der Künste Berlin
Die UdK Berlin zählt zu den größten, vielseitigsten und traditionsreichsten künstlerischen Hochschulen der Welt. Das Lehrangebot der vier Fakultäten Bildende Kunst, Gestaltung, Musik und Darstellende Kunst sowie des Zentralinstituts für Weiterbildung umfasst in über 40 Studiengängen das ganze Spektrum der Künste und der auf sie bezogenen Wissenschaften. Mit dem Promotions- und Habilitationsrecht gehört die UdK Berlin darüber hinaus zu den wenigen künstlerischen Hochschulen Deutschlands mit Universitätsstatus.

Joseph-Joachim-Konzertsaal
Dieser elegante Saal mit einer geschmackvollen, modernen Ausstattung befindet sich im repräsentativen Bau des alten Joachimstaler Gymnasiums dirket am U-Bahnhof Spichernstraße. Von der UdK Berlin wird dieser Saal für Konzerte, Vortragsabende, Symposien, Wettbewerbe, Meiterkurse und Prüfungen genutzt.

Prof. Martin Rennert,
Präsident der UdK Berlin.

Prof. Dr. Wolfgang Dinglinger
Dekan Fakultät Musik